Folge 61: Uranus Quadrat Mondknotenachse – Wenn der alte Weg nicht mehr funktioniert
Es gibt gerade eine Konstellation, die viele Menschen innerlich unter Strom setzt. Das Gefühl, dass etwas nicht mehr passt. Dass alte Strategien nicht mehr greifen. Dass Kontrolle nicht mehr funktioniert wie früher. Und genau darüber sprechen Karina und Klaudia in dieser Folge.
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Im Fokus steht das aktuelle Quadrat von Uranus zur Mondknotenachse Fische–Jungfrau – und damit die letzte große Aktivierung eines Zyklus, der uns seit Anfang 2025 begleitet.
Eine Folge über Nervensysteme auf Hochspannung, innere Umbrüche, Kontrollverlust, spirituelles Vertrauen und die Frage: Was passiert eigentlich, wenn das Leben uns zwingt loszulassen?
Außerdem sprechen die beiden darüber,
• warum Uranus wie ein elektrischer Weckruf wirkt, der alte Muster sprengt,
• weshalb die Mondknotenachse Fische–Jungfrau so existenziell und tiefgreifend erlebt wurde,
• wie sich Perfektionismus, Überanpassung und Kontrollstrategien gerade zeigen können,
• warum viele Menschen aktuell innere Unruhe, Schlafstörungen oder Zukunftsängste erleben,
• weshalb Vertrauen und Hingabe gerade wichtiger werden als noch mehr Kontrolle,
• wie Körperarbeit und Integration helfen können, das Nervensystem zu regulieren,
• und warum diese Zeitqualität weniger nach „mehr machen“ verlangt – sondern nach langsamer werden, fühlen und loslassen.
Eine sehr persönliche Folge über die letzten anderthalb Jahre, über innere Kritiker:innen, spirituelle Anbindung, Verlust, Neubeginn und die Frage, wie wir lernen können, dem Leben wieder mehr zu vertrauen.
Und vielleicht auch darüber, dass nicht alles auseinanderfällt – sondern manches einfach nur endlich nicht mehr gehalten werden kann.

